Aiki-Jutsu      
Niedersachsen, 26209 Hatten, Streekermoor
 
Moderne SV    
Schleswig-Holstein, 25746 Heide
 
Safe-Bo
 
Schleswig-Holstein, 25746 Heide
 
Ju-Jitsu
Jiu-Jitsu
Ju-Jutsu
alle Stile
             
Schleswig-Holstein,

Niedersachsen,

Nordrhein-Westfalen,

25746 Heide
25767 Albersdorf
26209 Hatten, Streekermoor
27711 Osterholz-Scharmbeck
45711 Datteln
45739 Oer-Erkenschwick
 
Taekwondo  
Nordrhein-Westfalen, 45739 Oer-Erkenschwick
 
Karate
alle Stile
 
Niedersachsen,
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25767 Albersdorf
26160 Bad Zwischenahn
 
Fitness Kickboxen  
Nordrhein-Westfalen, 45711 Datteln
 
Women Self Defense    
Niedersachsen, 26209 Hatten, Streekermoor
 

Jiu Jitsu/Ju-Jutsu/Ju-Jitsu

Jiu Jitsu/Ju-Jutsu/Ju-Jitsu („Die sanfte/nachgebende/flexible Kunst“) ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Jiu Jitsu soll ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung und – unter anderem durch Stärkung des Charakters und Selbstbewusstseins – auch zur friedlichen Lösung von Konflikten bieten.

Ziel des Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer – ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht – möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. In Kombinationen können die Techniken sinnvoll verbunden und in der freien Verteidigung gegen freie Angriffe als echte Selbstverteidigung angewendet werden. Bei dieser Methode wird bereits mit einer kleinen Auswahl von Verteidigungstechniken von Anfang an ein größtmöglicher Nutzeffekt durch variable Anwendung erzielt. Dabei soll beim Jiu Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern – nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ – so viel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden. Bestehende Konzepte werden kontinuierlich erweitert und optimiert, ohne sich an die Einschränkungen bestimmter Stile oder Philosophien zu halten. Deshalb ist Ju-Jutsu auch eine Selbstverteidigungsart, die für jedermann geeignet ist, egal ob klein oder groß, jung oder alt. Jeder kann sich im Ju-Jutsu auf für ihn geeignete Techniken spezialisieren.

Quelle: Wikipedia

SHINZEN-RYU ® JU-JITSU

Shin
Zen
Ryu
Ju
Jitsu
  =
 =
 =
 = 
 =
Herz
Lehre
Weg
Sanft
Kunst

Die Besonderheit des modernen Shinzen-Ryu (Ryu = Stil) ist die möglichst realitätsbezogene Abwehr von Angriffen. Durch Weglassen ritualisierter und teilweise dogmatischer Elemente, die ein System überfrachten und nur noch aus Traditionsbewusstsein gelehrt werden einerseits und Hinzufügen neuester physischer wie psychologischer Erkenntnisse auch im Bereich der Selbstbehauptung andererseits, ist es gelungen, überflüssige Bewegungen zu vermeiden und die Effektivität des Ju-Jitsu an moderne Anforderungen anzupassen. Neben Bereichen des traditionellen Ju-Jitsu indem Grundtechniken wie Würfe, Hebel, Würge-, Festlege- und Transporttechniken, Schläge, Tritte und Stöße ebenso gelehrt werden, wie Abwehrtechniken gegen körpernahe Angriffe und Abwehrtechniken gegen Stock- und Messerangriffe, wird das System ständig auf Effektivität geprüft und auf dem neuesten Stand gehalten.

Text: Peter Klask

 

Aikijutsu

AI = ist die Harmonie und Liebe zu den Menschen und der Natur, ebenso die Ausgewogenheit zwischen Körper und Geist
KI = steht im japanischen für geistige, innere Kraft, auch Willensstärke oder Lebensenergie, welche jeder mehr oder weniger ausstrahlt.

JUTSU = bedeutet Kunst, Technik, handwerkliches Können

Aikijutsu ist ein modernes, aus Japan stammende Kampfkunstsystem und ist verwandt mit den etablierten japanischen Kampfkünsten Jiu-Jitsu , Judo, Karate und Aikido. Aus diesem Grund gibt es einige Gemeinsamkeiten mit den obengenannten Kampfkünste, vor allem in Bezug auf das Arbeiten mit der Kraft, Energie des Angreifers und der runden Bewegungen. Anders als beim klassischen Aikido steht hier nicht das "Do=Weg“ im Vordergrund, sondern die Technik im Rahmen der Selbstverteidigung. Aikijutsu ist eine Kampfkunst voller Harmonie und Ästhetik weicher, runder Bewegungen, die aber auch abrupt hart und kompromisslos sein können. Der Augenblick des Berührens ist der entscheidende Moment zum Handeln. Der Angreifer wird in eine Drehbewegung einbezogen, seines Mittelpunktes beraubt und geworfen oder mit einem Hebel zur Aufgabe gezwungen. Im Aikijutsu liegt der Schwerpunkt auf Wurf- und Hebeltechniken. Kombiniert mit Schlag, Tritt- und Bodentechniken, ermöglichen die Techniken, auch einen körperlich Unterlegenen Angreifer zu überwältigen. Der Angreifer wird mittels gezielter Technik an empfindliche Stellen des Körpers in einen Zustand der Handlungsunfähigkeit versetzt und zur Kampfaufgabe gezwungen. Die Verteidigung gegen Würgen, Umklammern, Messer, Stock, Pistole oder mehrere Angreifer runden die Ausbildung ab. Das Ziel ist, ein Gespür für Konfliktsituationen zu entwickeln und körperlich wie auch mental bereit zu sein.

Quelle: www.aiki-jutsu.ch/startseite/aikijutsu/

 

Taekwondo

Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst. Sie formt den Geist und den Körper eines jeden, der diese Kunst trainiert. Dem Trainierenden wird die Geduld vermittelt die nötig ist, um die Ziele im Alltag und Beruf zu erreichen. Das Erkennen eigener Grenzen gehört genauso dazu, wie Bescheidenheit und dem Respekt anderen Menschen gegenüber, unabhängig von deren Herkunft, Hautfarbe oder des sozialen Standes. Darüber hinaus vermittelt Taekwondo jedem eine innerliche Ruhe und Gelassenheit.

Die 5 Grundsätze des Taekwondo lassen sich problemlos in den Alltag übertragen.

 

·  Höflichkeit
·  Integrität
·  Durchhaltevermögen
·  Selbstdisziplin
·  Unbezwinglichkeit

 

Beweglichkeit, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer sowie Koordination und Gleichgewichtssinn werden ebenso gefördert wie die Konzentrationsfähigkeit und das eigene Körperverständniss.

Quelle: www.taekwondo-schwarzgurt-schule.de/index.php/taekwondo.html
 


Karate

Karate zu deutsch „leere Hand“ ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische Traditionen mit chinesischen Einflüssen verschmolzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand dieses seinen Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort als Karate über die ganze Welt verbreitet.

Inhaltlich wird Karate vor allem durch Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfegetechniken als Kern des Trainings charakterisiert. Einige wenige Hebel und Würfe werden (nach ausreichender Beherrschung der Grundtechniken) ebenfalls gelehrt, im fortgeschrittenen Training werden auch Würgegriffe und Nervenpunkttechniken geübt. Manchmal wird die Anwendung von Techniken unter Zuhilfenahme von Kobudōwaffen geübt, wobei das Waffentraining kein integraler Bestandteil des Karate ist.

Recht hoher Wert wird meistens auf die körperliche Kondition gelegt, die heutzutage insbesondere Beweglichkeit, Schnellkraft und anaerobe Belastbarkeit zum Ziel hat. Die Abhärtung der Gliedmaßen u. a. mit dem Ziel des Bruchtests, also des Zerschlagens von Brettern oder Ziegeln, ist heute weniger populär, wird aber von Einzelnen immer noch betrieben.

Quelle: Wikipedia

 

Shotokan:

Shotokan Karate ist heute der weltweit verbreitetste Karate-Stil. Der Karateka hat ein großes Ziel, seinen Gegner mit einem einzigen Schlag kampfunfähig zu machen.

Kaio-Ken Ryu (Weg der himmlischen Faust)



Das Kaio-Ken Ryu beruht auf den Grundlagen des Senshu Ryu Karate von Shodai Soke Ingo Brandenburger, welches jedoch seit einigen Jahren durch Renshi Kai Thedens weiterentwickelt wird. Um einen möglichst effektiven Selbstverteidigungsstil zu kreieren, wurden die besten Techniken aus dem Senshu Ryu Karate und dem Ju Jitsu kombiniert.  Das Ziel ist es, für jede Altersgruppe ein individuelles Training zu ermöglichen. Dass Kaio-Ken ist zugleich ein moderner Stil, der aber auch traditionelle Aspekte wie Kata beinhaltet. Der Schwerpunkt liegt klar in der Selbstverteidigung, traditionelle Aspekte wie Kata im Karate oder Kobudu sind wichtige Elemente, um die Traditionen des Budo zu bewahren.

Anhänger des Kaio-Ken Ryu streben danach ihr Verhalten innerhalb und außerhalb der Kampfkünste zu verbessern. Dieses ist einer der Hauptziele des Kaio-Ken, wobei auf Respekt, Disziplin und Verständnis ebenso viel Werte legt wird, wie auf körperliche Fähigkeiten. Aggressives Verhalten wird während der Trainingszeit strikt abgelehnt. Ein weiteres Merkmal des Kaio-Ken ist, dass unnötige große Bewegungen auf ein Minimum beschränkt werden. Wichtig sind Tempo und Effizienz der Bewegung, mit deren eine Technik vollzogen wird, weniger die Kraft oder physische Anstrengung die man nach außen hin zeigt.

Anfänger lernen zuerst Block-, Schlag- und Tritt Techniken aus dem Karate. Später kommen Hebel-, Wurf- und Festlegetechniken aus dem Ju Jitsu dazu. Anschließend werden diese Technikgruppen miteinander kombiniert.


Moderne Selbstverteidigung

Die Moderne Selbstverteidigung haben wir in drei Altersgruppen unterteilt.

Kinder , Jugendliche und Erwachsene.

Kinder lernen Techniken, mit denen sie vom Gewicht und ihrer Größe her auch etwas bewirken können, wenn sie von einem Größeren angefasst oder bedroht werden. Diese werden dann in der Jugendstufe durch mehr Hebel und Wurftechniken ergänzt.

Die Erwachsenen ab 16 Jahren werden in sehr realistischen Techniken unterrichtet wo es dann heißt,
>>> mit mir nicht <<<

Die Zeit der mittelalterlichen Waffen ist schon lange vorbei und wir sind deshalb von der traditionellen Art der Kampfkunst abgewichen.

Die Techniken sollen nicht schön aussehen, sondern schnell zum Ziel führen.

Text: J. Jensen

Save – Bo

Save - Bo ist ein Workout für alle die schon immer mal Kicken und Boxen wollten, aber bisher davon Abstand nahmen weil es zu hart ist.

Beim Save - Bo werden Kick- und Boxtechniken mit Pratzen (Schlagpolster) trainiert und im gemeinsamen Sparring dann angewandt.

Das Besondere hierbei ist, dass keine keine Treffer gegen den Kopf gibt und auch sonst alle Techniken im Softstyle ausgeführt werden.

So ist es möglich mit viel Bewegung, vielen Aktionen optimal seinen Körper zu trainieren und mal so richtig aufzudrehen.

 Welche Techniken werden trainiert ?

- Kicktechniken aus dem Kickboxen, Karate, Tae-Kwon-Do und anderen Kampfsportarten.
- Boxtechniken
- Pratzentraining (Schlagpolster)

Wie wird trainiert ?
Das Training dauert 1 Stunde

1. Teil: Aufwärmtraining / Stretching
2. Teil:
Techniktraining / Pratzentraining / Sequenztraining
3. Teil
: Sparring
4. Teil: Cool Down (Entspannung / Stretching / Lockerung)

Text: J. Jensen

Fitness-Kickboxen
Fitness-Kickboxen ist genau das Richtige für alle die, die eine der folgenden Fragen mit ja beantworten:
Du fühlst Dich müde?
Du bewegst Dich zu wenig?
Du spürst, dass sich Energien in Dir angestaut haben, die eigentlich raus müssen?

Seid 2006 besteht im KSC die Möglichkeit, die Muskulatur wieder anzuregen, die Reaktion und Aggressionen abzubauen ohne jemandem weh zu tun. Mit einer gut aufeinander abgestimmten Mischung zwischen Box- und Tritttechniken, Ausdauertraining am Sandsack und Dehnübungen sowie Hanteltraining hat jeder die Möglichkeit, sich von einem erfahrenen Trainer helfen zu lassen, wieder die Fitness zu steigern, Gewicht zu reduzieren und Gleichgewicht im inneren und äußeren wieder zu finden. Kein Kampftraining, keine komplizierten Kampfkunstübungen, sondern einfach zu erlernende Techniken, sie so umgesetzt werden, dass der ganze Körper gefordert wird.
Für sportliche Einsteiger wie auch für trainierende Sportler ist das System flexibel genug, um individuell auf den Einzelnen einzugehen und zu helfen, seinen Ansprüchen an sich selbst gerecht zu werden.